Wenn das keine Einladung für den Hintereingang ist!

Wer rastet, der rostet

Julian wollte nach der langen Konferenz nur noch aufs Sofa und dann ein Bier. Er schloss die Tür auf: „Schatz ich bin da, wo bist du?“ Da war sie, sein Eheweib im Wohnzimmer. Doch nicht auf dem Sofa sondern vorn über gebeugt mit geschürztem Rock. Frech lächelte sie ihn an „Schatz ich hatte da so eine Idee…“ ungeduldig zerrte sie am String. Das waren vollkommen neue Perspektiven. „Denkst du, was ich vermute, du Luder“ raunte Julian und seine Müdigkeit war verflogen. „Ich wollte mal was anderes ausprobieren“ flüsterte sie. Julian ließ sich nicht weiter bitten und ließ seine Finger über ihren geilen Arsch gleiten. Ein kleiner Klaps und seine Finger suchte sich einen engen Weg „Entspann dich“. Sie hörte auf ihn und er ließ den Finger spielerisch rein- und rausfahren. „Ich bin soweit“ japste sie und der inzwischen angeschwollene Kamerad kam zum Einsatz. Ran an die Rosette. Er schmierte ihn nochmal kurz in der Pussie und dann drang er vorsichtig ein. Sie zuckte hilflos unter ihm „das ist so tief und so gut“ stöhnte sie, „mach weiter, fick mich richtig durch“. „Dein Wunsch ist mir Befehl“ schoss es ihm durch den Kopf und er nagelte sie was das Zeug hielt, schnell ergoss er sich in ihr und lag seufzend auf ihrem Rücken. Langsam drehte sie sich um und schob ihn auf den Sessel. „Vorne habe ich aber immer noch was zu bieten“ und sie hielt ihm ihren Busen vors Gesicht „Schatz, ich bin erledigt“, „Oh schade, ich bin noch ganz feucht“ und sie befingerte sich, wobei sie ihm tiefe Einblicke gönnte“. „Kannst du das wirklich mit ansehen“ appellierte sie an sein Mitleid. Eine kleine Pause – er ließ sich erweichen und stand wieder seinen Mann. Nach einem weiteren Ritt flüsterte sie: „Nichts ist so erfüllend wie das Eheleben“ und brachte ihm sein Lieblingsessen.

Julian ließ sich nicht weiter bitten und ließ seine Finger über ihren geilen Arsch gleiten

 

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