Ficken wie es mir gefällt

Viola sucht Männer mit einem echten Stammbaum

Wie läufst du denn wieder rum?“ fragte Violas beste Freundin. „Das ist unmöglich! So gehe ich nicht mit dir auf die Straße“ Viola lächelte zufrieden; wenn ihre Freundin sie unmöglich fand, stimmte ihr Outfit. Es bestand an diesem Tag aus einem schlabberigen Wollhöschen von so geheimnisvollem Schnitt, dass es ausgerechnet im Schritt straff saß und Violas hohen Venushügel verführerisch nachzeichnete. Das Shirt war an den Seiten so weit ausgeschnitten, dass auch treue Ehemänner zu Spannern wurden. Bei jeder schwungvollen Bewegung wurden die Brüste bis zum Nippel sichtbar. Viola überzeugte sich selbst noch einmal vor dem großen Wandspiegel davon, dass es wirklich so war. „Warum machst du das nur“, nervte ihre Freundin weiter. „Sag es mir!“ Viola sah sie verständnislos an. „Weil ich heute Abend ficken will!“ Ja, Viola hatte keine Lust mehr nach ihrer Scheidung die anständige Frau zu sein, die sie nie war. Jahrelang musste sie warten bis ihr Ex aus dem Hause war, um sich ihrem Hobby zu widmen – dem Ficken! Nicht mit anderen Männern, nein, das wollte sie ihrem Mann nicht antun. Sie befriedigte sich mit riesigen Gummischwänzen, Liebeskugeln und Vibratoren, die nicht nur ihre Fotze das gaben, was sie brauchte, sondern auch ihren Arsch beglückten. Jetzt ist sie seit drei Ramonaten geschieden und ist auf der Suche nach dem Mann, der ihre Leiden­schaft teilt – Ficken ohne wenn und aber. Ohne Hemmungen und falscher Moral, ohne Tabus und schlechtem Ge­wissen, dafür mit jeder Menge Spaß. Dass das ihre Freundin nicht versteht, ist kein Wunder. Schließlich ist sie ja noch verheiratet!

Größer ist geiler – denkt sich Viola und schiebt sich alles zwischen die Schenkel

 

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