Barbara im Garten der Lust

Wie gerne würde Barbara beflügt werden, als ständig selber Hand anzulegen

Tiefer, tiefer!“, hallt es durch eine Kleingarten­siedlung in Berlin. „Fick mich tiefer, du geiles Stück!“ Wer jetzt ein aufgeheiztes Pärchen erwartet, dass sich wie wild zwischen Beeten amüsiert, der irrt. Es ist die dralle Barbara, welche sich die Zeit mit ihren Lieblingsdildo vertreibt. Splitternackt räkelt sie sich auf der Gartenbank und schiebt sich ihren kleinen Lustmolch bis zum Anschlag in das feuchte Loch. Wild wirft sie sich hin und her, nimmt auf, was sie kriegen kann und knetet dabei ihre prallen Titten. Am liebsten würde ihre Fotze sich einen echten Schwanz einverleiben. Aber um diese Zeit, am frühen Nachmittag ist weit und breit kein Schwanz in Sicht. Und so vergnügt sich Barbara ganz allein, bis ein tiefer, leiser Schrei sie von ihren versauten Fantasien befreit.

Ein fruchtbares Eckchen, die nasse Furche von Barbaras Schneckchen

 

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